
Theoriebildung in Mediendidaktik und Wissensmanagement (Hrsg. Claudia de Witt u. Michael Kerres)
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Die mediendidaktische Forschung ist geprägt durch Einzelprojekte, in denen die Möglichkeiten neuer Lernmedien erprobt werden. Zur theoretischen Begründung und Einordnung der Vorhaben werden in der Regel die lerntheoretischen Ansätze des Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus herangezogen. Im vorliegenden Beitrag sollen einige Probleme einer solchen Fundierung von Mediendidaktik diskutiert werden. Die bisherige Theoriebildung in der Mediendidaktik ist durch die Suche nach dem «einen» besten Ansatz des Lernens und Lehrens geprägt. Perspektivisch wären jedoch lerntheoretische und bildungstheoretische Ansätzen stärker zu verknüpfen. Dabei kann der Pragmatismus sensu Dewey als richtungsweisende Grundlage zur theoretischen Fundierung von Mediendidaktik dienen. |
Einzelbeiträge
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In vier Schritten wird dem Verhältnis von Lehrerausbildung und neuen Medien nachgegangen. Zunächst werden grundsätzliche medienpädagogische Aufgaben der Lehrerausbildung herausgearbeitet, bevor das Ausbildungsprofil ihrer ersten und zweiten Phase in den Blick genommen wird. Ausgangspunkt der Theoriebildung sind professions- und institutionentheoretische Ansätze, die auf die neuen Medien bezogen werden; Konkretisierungen erfolgen an Beispielen aus der Germanistik, der Anglistik, der Geschichte und der Mathematik. Anschliessend wird der Erwerb medienpädagogischer Kompetenz durch zukünftige Lehrerinnen und Lehrer von dem Erwerb basaler Medienkompetenz als eines Elements von Allgemeinbildung abgegrenzt. Zum Schluss werden Konsequenzen für die strukturelle Gestaltung der Lehrerausbildung gezogen. |
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The purpose of this article is to compare three ICT initiatives for education reforms by three countries representing different continents with different cultural backgrounds: the Republic of Korea, the Federal Republic of Germany and the United States of America. Through comparison, some convergences and divergences were found as anticipated. Convergences were found especially in terms of intervention of central government and the spectrum of core policies. Divergences were found especially in implementation approaches and processes of policy decision-making regarding ICT integration into education. Comparing divergences among the three countries reveals common tasks for which they may cooperate on in order to resolve mutual problems. Through the observation of school sites of each country, as well as related literatures, one can see that ICT integration is still far from being satisfactory. Thus, it is implied that, in addition to individual country's efforts such as increasing teacher training, diverse international cooperation focused on common problems must be devised among the three countries. |
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Letzte Änderung: 13.6.2003 |