Medien in der Erziehungswissenschaft (Hrsg. v. Michael Kerres u. Claudia de Witt)

 

Michael Kerres und Claudia de Witt         4.7.03
Editorial
 
Michael Kerres         5.7.03
Medien in der Erziehungswissenschaft: Status und Probleme
 
In allen Bildungskontexten sind in den letzten Jahren viele Medienprojekte initiiert worden, in denen die Möglichkeiten digitaler Medien für die Bildung untersucht werden und mit denen zum Teil weitreichende Hoffnungen auf die Erneuerung des Bildungswesens verknüpft sind. Zunehmend wird dabei deutlich, dass die neuen Medien keineswegs zuverlässig oder gar automatisch zu bestimmten Veränderungen im Bildungssektor führen und dass die Einführung neuer Medien nicht zu revolutionären Umwälzungen der Bildungsarbeit beitragen wird. Im Gegenteil – die Bildungspraxis - in allen Sektoren - hat «Lehrgeld» zahlen müssen: Viele Vorhaben haben ihre Erwartungen nicht vollständig erfüllen können, durchaus interessante und zukunftsweisende Vorzeigeprojekte stehen vor der Aufgabe der nachhaltigen Sicherung ihrer Entwicklungen.
 
Winfried Marotzki, Arnd-Michael Nohl und Wolfgang Ortlepp         21.7.03
Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre
 
Johannes Busse, Benno Volk und Christiane Schiersmann         22.7.03
Content Management von Leittexten mit XML Topic Maps
 
Claudia de Witt         26.11.0
Hybride Lernarrangements in der universitären Weiterbildung: Das Beispiel Educational Media
 
Heino Apel         17.9.03
OnlinejournalLernreflexionen online
 
Ricarda T.D. Reimer         21.8.03
Medienpädagogische Gestaltungsideen zur Integration von E-Learning in der Hochschullehre
 
Susanne Schumacher         16.10.03
«Zur Theorie des Unterrichts» – die Online-Version: Traditionelle Hochschullehre im Vergleich mit einer E-Learning Konzeption
 
Im Rahmen der Lehrerausbildung an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, wurden die Erfahrungen mit dem Einsatz neuer Medien in einer Begleituntersuchung dokumentiert. Es ging darum, ob und welche Beziehungen zwischen spezifischen Voraussetzungen der Teilnehmer und deren Akzeptanz und Studierverhalten als Anwender neuer Medien auszumachen sind. Genauer gefragt: Sind Alter, Geschlecht und Studiengang ausschlaggebende Kriterien für die Wahl einer Online-Veranstaltung und in welchem Verhältnis stehen die Leistungsanforderungen zum Leistungsaufwand?
 
Gisela Miller-Kipp und Benedikta Neuenhausen         5.11.03
«Erziehungswissenschaft und Internet» – Ergebnisse einer Online-Erhebung
 
 

 

Letzte Änderung: 26.11.2003
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