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Die Zeitschrift MedienPädagogik richtet sich an Kommunikations- und Medienwissenschaftler/innen sowie Fachleute der Medienpädagogik.
Sie bietet ein Forum, um Fragen der medienpädagogischen Theoriebildung
zu verhandeln und sich über den Stand des Fachdiskurses zu orientieren.
MedienPädagogik berichtet über Beiträge zur empirischen Medienforschung
und bildet eine Plattform für die methodologische Diskussion.
 
 
Medienpädagogisches Manifest fordert zu nachhaltigem Handeln auf
«Keine Bildung ohne Medien!» fordern die wichtigsten medienpädagogischen Fachorganisationen Deutschlands in einem medienpädagogischen Manifest . Medienpädagogik habe in der Breite gesehen noch keinen festen Platz an Schulen, Hochschulen und in der ausserschulischen Bildung. In dieser Situation sei es dringend geboten, Medienpädagogik dauerhaft in allen Bildungsbereichen zu verankern. Das Manifest wurde am 21. März 2009 im Rahmen der internationalen Konferenz «Game Cultures» in Magdeburg veröffentlicht. Bis Anfang Dezember 2009 haben über 60 Professorinnen und Professoren an Hochschulen (mit einem Schwerpunkt im Bereich Medienpädagogik/-forschung/-wissenschaft) das Manifest unterzeichnet.
Nähere Informationen und Möglichkeit, das Manifest mit einer elektronischen Unterschrift zu unterstützen:
http://www.keine-bildung-ohne-medien.de