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    <sec id="heading-53e59391d912a3af7bd5d73d417d02d8">
      <title>Editorial: Lernen mit und über Medien in einer digitalen Welt</title>
      <p id="paragraph-2">Klaus Rummler, Ilka Koppel, Sandra Aßmann, Patrick Bettinger und Karsten D. Wolf</p>
      <p id="paragraph-3">Lernen mit und über Medien war und ist in der deutschsprachigen Medienpädagogik Inhalt und Ziel mediendidaktischer und medienerzieherischer Überlegungen und Aktivitäten. Im Fokus stehen dabei sowohl formale als auch non-formale und informelle Kontexte des Lehrens und Lernens sowie verschiedene Zielgruppen quer über alle Altersgruppen hinweg. Durch curriculare Neuerungen oder diverse Rahmenkonzepte für Bildungssettings auf Bundes-, Landes-, oder Kantonsebene wird das Thema zunehmend auch Teil anderer Fachdidaktiken und – so könnte man argumentieren – auch zu einer eigenständigen Fachdidaktik. Aus dieser Überlegung entstanden für das 17. Jahrbuch Medienpädagogik unter dem Titel «Lernen mit und über Medien in einer digitalen Welt» folgende strukturierende Themenfelder «Gestaltung von Lehren und Lernen mit Medien» sowie «Lern- und Bildungsprozesse im Kontext der Digitalität». In allen Beiträgen dieses Jahrbuchs steht das Thema <italic id="italic-1">Lernen</italic> im Zentrum. Mit diskutiert werden dabei auch Querschnittsfragen nach Lernen in unterschiedlich charakterisierten Kontexten wie z. B. formell – informell, oder institutionell – persönlich. <italic id="italic-2">Lernen mit und über Medien</italic> wird in einer thematisch breiten Perspektive sowohl anhand empirischer Projekte als auch durch grundlegende theoretische Überlegungen bearbeitet.</p>
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      <sec id="heading-a01bbeb5161d2babd95342a622694695">
        <title>Themenfeld: Gestaltung von Lehren und Lernen mit Medien</title>
        <p id="paragraph-5">Mit dem Begriff der Mediendidaktik hat das Thema <italic id="italic-3">Gestaltung von Lehren und Lernen mit Medien</italic> eine lange Tradition in der Medienpädagogik mit einem engen Bezug zu «e-learning», «blended-learning», CSCL und Lernplattformen im Allgemeinen. Dies begründet dann auch die zentrale Bedeutung der Mediendidaktik im Handlungs- und Forschungsfeld Hochschuldidaktik. In diesen Bereichen stellt sich die Frage nach aktuellen Erkenntnissen sowie nach erfolgreichen oder gescheiterten Projekten, Ansätzen und den jeweiligen Ursachen. Dieser Bereich ist traditionell von Wirksamkeitsstudien geprägt, die sich mit der – nur auf den ersten Blick trivialen – Frage beschäftigen, wie Lernen mit Medien erfolgreich gestaltet werden kann. «Erfolgreich» ist in diesem Sinne ein Container-Begriff, der je nach Kontext ausgelegt werden kann und muss. Gleiches gilt für Begriffe wie «Effizienz», «Effektivität» oder «Mehrwert». Deutlich wird, dass erst die Verbindung von Technologie- und Organisationsentwicklungskonzepten eine qualitativ hochwertige, effektive Nutzung digitaler Medien in Schule, Hochschule und weiteren Lernsettings erzielen kann, und somit weniger das «Was» sondern stärker das «Wie» Aufschluss über Gelingensbedingungen geben kann. Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung informeller Lernanlässe, die besonders durch die Omnipräsenz und die intensive Nutzung digitaler Medien und verschiedenster Online-Plattformen in den vergangenen Jahren einen deutlichen Schub bekamen. Fragen der Gestaltung von Lehren und Lernen sind damit längst nicht mehr nur allein auf die (hoch-)schulischen Praktiken in Lehr-/Lernsettings begrenzt, sondern betreffen vielmehr Bildungsorganisationen und -institutionen als ganze.</p>
        <p id="paragraph-6">Für die <italic id="italic-4">Ausbildung von Lehrpersonen</italic> ist vor allem das Thema <italic id="italic-5">Lernen mit Medien</italic> bedeutsam und wird in den Beiträgen <ext-link id="external-link-1" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.27.X">«Big Data als datenbasierte Programmierung»</ext-link> von <bold id="bold-1">Christian</bold> <bold id="bold-2">Swertz</bold>, <ext-link id="external-link-2" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.28.X">«‹Technological Pedagogical Content Knowledge› als Leitmodell medienpädagogischer Kompetenz»</ext-link> von <bold id="bold-3">Mirjam</bold> <bold id="bold-4">Schmid</bold> und <bold id="bold-5">Dominik</bold> <bold id="bold-6">Petko</bold> sowie <ext-link id="external-link-3" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.26.X">«Lehren lernen mit digitalen Medien»</ext-link> von <bold id="bold-7">Falk</bold> <bold id="bold-8">Scheidig</bold> behandelt. Spezifisch den Bereich <italic id="italic-6">Partizipation und Didaktik</italic> bearbeiten die Beiträge <ext-link id="external-link-4" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.26.X">«Partizipative Mediendidaktik»</ext-link> von <bold id="bold-9">Kerstin</bold> <bold id="bold-10">Mayrberger</bold> und <ext-link id="external-link-5" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.11.X">«Lernen mit und über Wikibooks»</ext-link> von <bold id="bold-11">Franco</bold> <bold id="bold-12">Rau</bold>. Perspektiven des <italic id="italic-7">multimodalen Lernens</italic> zeigen die Beiträge <ext-link id="external-link-6" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.02.X">«Selbstreferentialität und Historisierung als Werkzeuge medialen Handelns im bildungswissenschaftlichen Kontext»</ext-link> von <bold id="bold-13">Katharina</bold> <bold id="bold-14">Wedler</bold> und der Beitrag <ext-link id="external-link-7" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.29.X">«Leseförderung 4.0?»</ext-link> von <bold id="bold-15">Maik</bold> <bold id="bold-16">Philipp</bold> auf.</p>
        <p id="paragraph-7">Drei Beiträge behandeln aktuelle Fragen zur <italic id="italic-8">Gestaltung von Lehrmitteln</italic>: <ext-link id="external-link-8" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.30.X">«Zwischen traditionellem Schulbuch und hybridem Lehrmittel»</ext-link> von <bold id="bold-17">Alexandra</bold> <bold id="bold-18">Totter,</bold> <bold id="bold-19">Julia</bold> <bold id="bold-20">Häbig,</bold> <bold id="bold-21">Daniela</bold> <bold id="bold-22">Müller-Kuhn</bold> <bold id="bold-23">und</bold> <bold id="bold-24">Enikö</bold> <bold id="bold-25">Zala-Mezö</bold>; <ext-link id="external-link-9" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.01.X">«Lernen mit immersiver Virtual Reality: Didaktisches Design und Lessons Learned»</ext-link> von <bold id="bold-26">Josef</bold> <bold id="bold-27">Buchner</bold> <bold id="bold-28">und</bold> <bold id="bold-29">Diane</bold> <bold id="bold-30">Aretz</bold> sowie <ext-link id="external-link-10" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.03.X">«Veränderung von Einstellungen und Verhaltensdeterminanten mittels videobasierter Narrationen mit parallelen Erklärungen»</ext-link> von <bold id="bold-31">Christina</bold> <bold id="bold-32">Sick</bold>.</p>
        <p id="paragraph-8">Dem Thema <italic id="italic-9">Tablets im Unterricht</italic> widmen sich folgende drei Beiträge, indem sie aus Schulprojekten resümierend berichten: <ext-link id="external-link-11" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.12.X">«Digitale Medien in der Grundschullehrerbildung»</ext-link> von <bold id="bold-33">Horst</bold> <bold id="bold-34">Niesyto</bold> <bold id="bold-35">und</bold> <bold id="bold-36">Thorsten</bold> <bold id="bold-37">Junge</bold>, <ext-link id="external-link-12" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.13.X">«Tablets an Beruflichen Gymnasien: Gelingensfaktoren für die Integration mobiler Endgeräte im Schulunterricht»</ext-link> von <bold id="bold-38">Kerstin</bold> <bold id="bold-39">Mayrberger</bold> <bold id="bold-40">und</bold> <bold id="bold-41">Kathrin</bold> <bold id="bold-42">Galley</bold> sowie <ext-link id="external-link-13" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.17.X">«Lernunterstützung mit digitalen Unterrichtsmaterialien»</ext-link> von <bold id="bold-43">Richard</bold> <bold id="bold-44">Böhme</bold> <bold id="bold-45">und</bold> <bold id="bold-46">Meike</bold> <bold id="bold-47">Munser-Kiefer</bold>.</p>
        <p id="paragraph-9">Einblicke in fachdidaktische Projekte im Themenfeld <italic id="italic-10">Lernen mit Medien</italic> geben die Beiträge <ext-link id="external-link-14" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.16.X">«Inszenierungsmöglichkeiten eines mediengestützten Sportunterrichts»</ext-link> von <bold id="bold-48">Mareike</bold> <bold id="bold-49">Thumel,</bold> <bold id="bold-50">Anja</bold> <bold id="bold-51">Schwedler</bold><bold id="bold-52">-</bold><bold id="bold-53">Diesener,</bold> <bold id="bold-54">Steffen</bold> <bold id="bold-55">Greve,</bold> <bold id="bold-56">Jessica</bold> <bold id="bold-57">Süßenbach,</bold> <bold id="bold-58">Florian</bold> <bold id="bold-59">Jastrow</bold> <bold id="bold-60">und</bold> <bold id="bold-61">Claus</bold> <bold id="bold-62">Krieger</bold>; <ext-link id="external-link-15" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.19.X">«Medienkompetenzförderung im Lehramtsstudium der Goethe-Universität»</ext-link> von <bold id="bold-63">Natalie</bold> <bold id="bold-64">Kiesler</bold> sowie <ext-link id="external-link-16" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.21.X">«Lehren und Lernen mit und über Medien in Kooperation von Schule, Hochschule und Museen»</ext-link> von <bold id="bold-65">Daniel</bold> <bold id="bold-66">Autenrieth,</bold> <bold id="bold-67">Claudia</bold> <bold id="bold-68">Baumbusch</bold> <bold id="bold-69">und</bold> <bold id="bold-70">Anja</bold> <bold id="bold-71">Marquardt</bold>.</p>
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        <title>Themenfeld: Lern- und Bildungsprozesse im Kontext der Digitalität</title>
        <p id="paragraph-11">Die Beiträge des zweiten thematischen Clusters befassen sich mit der Frage, wie sich Lern- und Bildungsprozesse angesichts der Ubiquität und der gesellschaftsprägenden Rolle digital-medialer Strukturen verändern (müssen). Auch diese Perspektive hat eine vergleichsweise lange Tradition in der Medienpädagogik. Auf den ersten Blick offenbart sich hier ein anhaltender Diskurs um grundbegriffliche Setzungen: So zeigen sich Aushandlungen um die Konturierung und Abgrenzung der Begriffe Medienerziehung, Medienkompetenz (und deren Förderung in pädagogisch-institutionellen Settings) sowie Medienbildung – einerseits verstanden als fachdidaktisches Handlungskonzept in der Schule, andererseits als Veränderung lebensweltlicher Orientierung unter Bedingungen von (digitaler) Medialität – miteinander. Hinzu kommt, dass der sprachliche Bedeutungsgehalt von Medienbildung regional unterschiedlich ist und vor allem in Österreich und in der Schweiz im Kern eher die Medienerziehung (im Verständnis des deutschen Fachdiskurses) bezeichnet als den theoretischen Rahmen zum Medienhandeln in der Alltagswelt oder Veränderungen von Selbst- und Welthaltungen im Kontext von Medialität. Geprägt sind Fragen des Lernens im Kontext der Digitalität zudem von programmatischen Vorschlägen, die an der Schnittstelle von Wissenschaft und Bildungspolitik operieren und inhaltliche Setzungen aushandeln, die curricularen Niederschlag finden sollen. Hierbei fällt auf, dass Diskurse um Bildung und Digitalisierung zwar recht prominent in der Öffentlichkeit verhandelt werden, den eigentlichen Entwicklungen in Technik, Gesellschaft und Bildungspraxis teilweise aber hinterherhinken. Insofern wäre beispielsweise zu fragen, ob bildungspolitische Initiativen wie das KMK-Papier in Deutschland (KMK – Kultusministerkonferenz 2016), Schule 4.0 in Österreich (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2017), oder Lehrplan 21 in der Deutschschweiz (Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz – D-EDK 2014) und die dadurch angestossenen Prozesse die Herausforderungen der Digitalisierung nachhaltig gut abbilden, oder eher zeitverzögerte Reaktionen sind, und wie dann wiederum eine kritische Medienpädagogik mittelfristig damit umgehen müsste. In dieser Diskussion kommt neuerdings die Frage nach der Informatik – bzw. der Didaktik der Informatik – hinzu, mit Implikationen, was denn aktuell über bestimmte mediale Erscheinungsformen wie soziale Online-Netzwerke oder Robotik auf der informatischen Seite zu lernen sei. Ein Beispiel für einen entsprechenden interdisziplinären Systematisierungsversuch ist das Dagstuhl- und Frankfurt-Dreieck (Brinda u. a. 2016; Brinda u. a. 2019). </p>
        <p id="paragraph-12">Als Teile dieses Themenfelds berichten <bold id="bold-72">Alexander</bold> <bold id="bold-73">Repenning,</bold> <bold id="bold-74">Nora</bold> <bold id="bold-75">Anna</bold> <bold id="bold-76">Escherle</bold> <bold id="bold-77">und</bold> <bold id="bold-78">Anna</bold> <bold id="bold-79">Lamprou</bold> von <ext-link id="external-link-17" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.23.X">«Die ersten 1000: Computational Thinking als obligatorische Ausbildung für Primarschullehrpersonen in der Schweiz»</ext-link>. <bold id="bold-80">Patrick</bold> <bold id="bold-81">Bettinger,</bold> <bold id="bold-82">Saskia</bold> <bold id="bold-83">Draheim,</bold> <bold id="bold-84">Simon</bold> <bold id="bold-85">Meier</bold> <bold id="bold-86">und</bold> <bold id="bold-87">Ellen</bold> <bold id="bold-88">Witte</bold> liefern in diesem Themenfeld <ext-link id="external-link-18" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.24.X">«Eine materiell-diskursive Perspektive auf Lernprozesse in Makerspaces und FabLabs» mit dem Titel «‹Making› the subject»</ext-link>. </p>
        <p id="paragraph-13">Die Beiträge <ext-link id="external-link-19" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.24.X">«Bildung in der digitalen Welt: Über Wirkungsannahmen und die soziale Konstruktion des Digitalen»</ext-link> von <bold id="bold-89">Michael</bold> <bold id="bold-90">Kerres</bold> sowie <ext-link id="external-link-20" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.04.25.X">«Resonanzstrategien im Umgang mit Beschleunigung und Digitalisierung»</ext-link> von <bold id="bold-91">Jana</bold> <bold id="bold-92">Wienberg</bold> und <bold id="bold-93">Klaus</bold> <bold id="bold-94">Buddeberg</bold> widmen sich spezifisch dem Thema <italic id="italic-11">Digitalisierung und Lernen</italic>. <bold id="bold-95">Maike</bold> <bold id="bold-96">Altenrath,</bold> <bold id="bold-97">Christian</bold> <bold id="bold-98">Helbig</bold> <bold id="bold-99">und</bold> <bold id="bold-100">Sandra</bold> <bold id="bold-101">Hofhues</bold> fragen in ihrem Beitrag nach diskurs- und machtpolitisch hervorgerufenen Deutungshoheiten unter dem Titel <ext-link id="external-link-21" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.22.X">«Digitalisierung und Bildung in Programmatiken und Förderrichtlinien Deutschlands und der EU»</ext-link>. Einen (fach-)didaktischen Blick auf <italic id="italic-12">Lernplattformen</italic> werfen die Beiträge <ext-link id="external-link-22" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.14.X">«Pädagogisch-Didaktische Herausforderungen bei der Entwicklung von digitalen Lernumgebungen in der laborbasierten Lehre» </ext-link>von <bold id="bold-102">David</bold> <bold id="bold-103">Schepkowski,</bold> <bold id="bold-104">Martin</bold> <bold id="bold-105">Burghardt</bold> <bold id="bold-106">und</bold> <bold id="bold-107">Peter</bold> <bold id="bold-108">Ferdinand</bold>; <ext-link id="external-link-23" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.15.X">«Visualisierung und Didaktisierung digitaler Archivbestände»</ext-link> von <bold id="bold-109">Katharina</bold> <bold id="bold-110">Gallner-Holzmann</bold>; <ext-link id="external-link-24" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.18.X">«Lernen mit und über digitale Medien im Sachunterricht»</ext-link> von <bold id="bold-111">Carmen</bold> <bold id="bold-112">Kunkel,</bold> <bold id="bold-113">Markus</bold> <bold id="bold-114">Peschel</bold> sowie <ext-link id="external-link-25" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2020.05.20.X">«Mittendrin statt nur dabei»</ext-link> von <bold id="bold-115">Elke</bold> <bold id="bold-116">Schlote,</bold> <bold id="bold-117">Daniel</bold> <bold id="bold-118">Klug</bold> <bold id="bold-119">und</bold> <bold id="bold-120">Klaus</bold> <bold id="bold-121">Neumann-Braun</bold>. Der Beitrag <ext-link id="external-link-26" xlink:href="https://doi.org/10.21240/mpaed/jb17/2021.05.18.X">«Überlegungen zum Lernen mit und über Medien im Zeitalter der Digitalisierung»</ext-link> von <bold id="bold-122">Heinz</bold> <bold id="bold-123">Moser</bold> (Keynote) rundet das Themenfeld ab.</p>
        <p id="paragraph-14">Die Beiträge im 17. Jahrbuch Medienpädagogik unter dem Titel «Lernen mit und über Medien in einer digitalen Welt» wurden auf der gleichnamigen Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE am Donnerstag, 26. und Freitag, 27. September 2019 an der Pädagogischen Hochschule Zürich als Präsentationen diskutiert (vgl. Rummler und Koppel 2019). Teile der Tagung wurden per Video-Stream an die Pädagogische Hochschule Weingarten geleitet, wo dieser Tagungsteil als Weiterbildungsveranstaltung stattfand.</p>
        <p id="paragraph-15">Die Beiträge in diesem Band wurden zunächst als Abstracts zur Tagung eingereicht und durch die Organisatorinnen und Organisatoren sowie durch den Vorstand der Sektion Medienpädagogik im double peer-review Verfahren begutachtet. Die Volltexte wurden nach der Tagung im Herbst 2019 eingereicht und beinhalten daher auch die Rückmeldungen aus den Diskussionen während der Tagung. Um diese Diskussionen weiterzuführen haben die Autorinnen und Autoren eines jeweiligen Tagungspanels ihre Beiträge in einem eher offenen double peer-review Verfahren gegenseitig begutachtet.</p>
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