Neue Perspektiven für die sprachliche Bildung. Digitale Transformation und Vernetzung. Digitale Transformation und Vernetzung

Herausgegeben von Michael Krelle1, Kevin Rudolf Perner1 und Janna Gutenberg1

1 Technische Universität Chemnitz

Bitte reichen Sie Ihr Abstract bis zum 31. Juli 2025 unter https://www.medienpaed.com/about/submissions ein. Dort finden sie auch Hinweise zur formalen Gestaltung.
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Thema: Digitalität und die Dimensionen der Vernetzung im Kontext sprachlicher Bildung

Die Beschreibung der «Kultur der Digitalität» von Felix Stalder (2016) eröffnet neue Perspektiven für unser Handeln, Denken und Lernen in einer zunehmend vernetzten Welt. Die von ihm beschriebene Kultur basiert auf einem dynamischen Geflecht aus technischer Infrastruktur, menschlichen Interaktionen und der Verknüpfung von Ideen, das unser Verständnis von Bildung und damit auch von sprachlicher Bildung tiefgreifend verändert – ein Wandel, der bereits in Konzepten wie z. B. «Digital Literacy» (Elsner und Viebrock 2013), «Digitale Souveränität» (Blossfeld et al. 2018; Müller et al. 2020; Brüggemann und Frederking 2024) und «Digitale Textsouveränität» (Frederking 2022) bzw. «Digitale Text- und Kommunikationssouveränität» (Janßen und Viebrock 2024) reflektiert wird.

Die digitale Transformation eröffnet neue Chancen, aber auch grosse Herausforderungen an ein zukunftsfähiges Bildungssystem, z. B. im Sinne «Digitaler Ungleichheit» (Zillien 2009). Sliwka und Klopsch (2024) fordern in diesem Zusammenhang, das Schulsystem von einer starren, verwaltenden Struktur zu einem lernenden, vernetzten System umzugestalten, das flexibel auf immer neue Bedarfe reagieren kann. Der Begriff Vernetzung umfasst im Kontext der sprachlichen Bildung vielfältige Dimensionen und Aspekte (vgl. z. B. Cope und Kalantzis 2007): Er verweist einerseits auf technische Netzwerke, die den Zugang zu Lehr- und Lernmaterialien ermöglichen, und andererseits auf soziale sowie kollaborative Netzwerke, die die Interaktion und den fachlichen Austausch zwischen Lernenden und Lehrenden sowie innerhalb der jeweiligen Gruppen fördern. Darüber hinaus eröffnet Vernetzung die Möglichkeit, den Austausch zwischen bildungspolitischen Akteur:innen und pädagogischen Fachkräften zu intensivieren, was die Entwicklung, die Verbreitung und den Transfer innovativer Konzepte und Strategien begünstigt (Marx und Pant 2022). Diese transversale Verzahnung verschiedener Ebenen des Bildungssystems nimmt im Zuge der digitalen Transformation eine zentrale Rolle ein (Eickelmann et al. 2024, 83) und fand auch in Programmen im Themenspektrum der sprachlichen Bildung bereits Berücksichtigung, wie z. B. in FörMig (vgl. Dobutowitsch et al. 2013) oder der Bund-Länder-Initiative BiSS-Transfer (vgl. Roth und Skintey 2022; Gutenberg 2024).

Digitalität am Beispiel des Deutsch- und Englischunterrichts

In Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt sich bereits, dass der digitale Wandel den Deutschunterricht – sei es im Kontext von Deutsch als Erstsprache (DaE), Deutsch als Zweitsprache (DaZ) oder Deutsch als Element von Mehrsprachigkeit (DEM) – beeinflusst und in Zukunft voraussichtlich noch stärker prägen wird (vgl. z. B. Krammer, Leichtfried, und Pissarek 2021). Diese Ansicht teilt auch der «Kompetenzverbund lernen:digital», ein vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt, das im «Kompetenzzentrum Sprachen/Gesellschaft/Wirtschaft» u. a. mit der digitalen Transformation des Sprachunterrichts beschäftigt ist.

Der digitale Wandel hat auch den Fremdsprachenunterricht erfasst, wie etwa den Englischunterricht in den zuvor genannten deutschsprachigen Ländern, in dem die Nutzung digitaler Anwendungen bereits seit den 1980er Jahren fest etabliert ist (vgl. Schildhauer und Bündgens-Kosten 2021). Ebenso ist die Integration digitaler Technologien im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht (DaF) weltweit längst gelebte Praxis (vgl. z. B. Zobenica 2020). Auch der sog. erst-, mutter- oder herkunftssprachliche Unterricht, ein Angebot, das sich an Kinder und Jugendliche aus Migrant:innenfamilien richtet und der Vermittlung ihrer Mutter- bzw. Erstsprache oder der Sprache ihrer ‹Herkunftskultur› dient sowie der Bereich der Alphabetisierung bleiben von dieser Entwicklung nicht unberührt (vgl. Naphegyi und Allgäuer-Hackl 2024; Koppel 2021). Tatsächlich lässt sich heute kaum noch ein Sprachunterricht finden, der nicht durch digitale Technologien und die damit verbundene Vernetzung bereichert wird.

Die enge Verknüpfung von Digitalität und Sprache in Bildungskontexten wird u. a. in der Theorieskizze von Frederking (2022) zur «digitalen Textsouveränität» aus der Perspektive der Deutschdidaktik herausgearbeitet. Daran anknüpfend macht das aus der Englischdidaktik stammende Konzept der «Digitalen Text- und Kommunikationssouveränität» (Janßen und Viebrock 2024) diesen Zusammenhang noch deutlicher, indem es die Wechselwirkungen zwischen digitaler Textrezeption, -produktion und digitaler Kommunikation weiter ausdifferenziert. Der kompetente Umgang mit digitalen Texten und Kommunikationsformen auf anwendungsorientierter, gegenstandsbezogener wie auch reflexiver Ebene wird im Rahmen der genannten theoretisch-konzeptionellen Überlegungen als Bildungsherausforderung in der digitalen Weltgesellschaft im 21. Jahrhundert benannt.

Vor dem Hintergrund der engen Verknüpfung von Digitalität und sprachlicher Bildung gewinnt die Frage an Bedeutung, welche Kompetenzen Lehrkräfte benötigen, um sprachliche Bildung in einer Kultur der Digitalität wirksam zu gestalten. Bereits etablierte Ansätze zur Beschreibung digitalitätsbezogener fachdidaktischer Kompetenzen von Lehrpersonen schliessen das TPACK-Modell (Mishra und Köhler 2006) und dessen Weiterentwicklungen ein. Diese Modelle wurden u. a. bereits zur Operationalisierung digitalitätsbezogener Sprachbildungskompetenz im Sinne des sprachsensiblen Fachunterrichts herangezogen (Lawida, Gutenberg, und Gantefort 2023).

Digitale Transformation in der sprachlichen Bildung: Auswirkungen auf alle Bildungsbereiche

Der digitale Wandel erfasst alle Bildungsbereiche und prägt sowohl institutionelle als auch informelle Bildungsprozesse. Er betrifft alle Bildungsetappen sowie ihre Übergänge. Schon in der frühkindlichen sprachlichen Bildung, in der kognitive und soziale Grundlagen gelegt werden, spielt er eine zentrale Rolle. Um pädagogische Fachkräfte und Eltern bei der gezielten Nutzung digitaler Ressourcen zu unterstützen, stehen ihnen bereits praxisnahe Handreichungen zur Verfügung (z. B. Luginbühl et al. 2023; Hajszan et al. 2020; Andernach et al. 2019).

In der Schule betrifft der digitale Wandel nicht nur einzelne Fächer wie Deutsch oder Englisch, sondern prägt den gesamten Unterricht. Dabei darf nicht übersehen werden, dass jeder Unterricht stets auf Sprache angewiesen ist. In Konsequenz dessen lässt sich festhalten, dass Sprachvermittlung und -aneignung – und damit auch Sprachunterricht im weiteren Sinne bzw. sprachliche Bildung – in sämtlichen Fächern von Relevanz sind, sei es – wie in Konzepten, die sprachliche und fachliche Bildung verschränken, z. B. «Content and Language Integrated Learning» (CLiL) oder der «Sprachsensible Fachunterricht», angelegt ist (vgl. z. B. Leisen 2011; 2016) – im Hinblick auf analoge Lehransätze oder im Kontext von Vernetzung und Digitalität.

Sprachliche Bildung findet auch im Bereich der Erwachsenenbildung statt – und das nicht nur in Angeboten, die explizit auf das Erlernen einer neuen Sprache abzielen. Beispiele hierfür sind die Hochschulbildung sowie die berufliche Aus- und Weiterbildung, in denen Teilnehmende durch fachspezifische Auseinandersetzungen auch ihre fachsprachlichen Fähigkeiten erweitern oder vertiefen, ohne eine neue Sprache von Grund auf zu lernen.

Der digitale Wandel eröffnet somit in allen Bildungsbereichen neue Chancen für die sprachliche Bildung. Entscheidend ist, digitale Technologien gezielt und reflektiert einzusetzen, um Sprachkompetenzen nachhaltig zu fördern und digitale Teilhabe für alle Lernenden zu ermöglichen.

Chancen und Herausforderungen

Die zunehmende Vernetzung von Lernenden, Lehrenden und digitalen Ressourcen eröffnet neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten. Sie erleichtert den Zugang zu vielfältigen Lehr- und Lernmaterialien und fördert die Zusammenarbeit über institutionelle und geografische Grenzen hinweg. Digitale Gemeinschaften entstehen, in denen Wissen nicht nur geteilt, sondern auch weiterentwickelt wird.

Gleichzeitig wirft diese Entwicklung zentrale Fragen auf, die eine breite Diskussion anregen, darunter:

  • Wie kann das Potenzial der digitalen Vernetzung nachhaltig und effektiv genutzt werden, um den Sprachunterricht zu bereichern und neue Lernräume zu schaffen?
  • Wer muss sich mit wem in welcher Art und Weise vernetzen, und welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um einen erfolgreichen Sprachunterricht unter Berücksichtigung der Potenziale und Herausforderungen der Digitalität durchzuführen?
  • Welche Voraussetzungen und Kompetenzen benötigen Lernende und Lehrende, um digitale Technologien reflektiert, souverän einzusetzen?
  • Welche Herausforderungen und Risiken – wie etwa die sozial bedingte digitale Ungleichheit, Datenschutzprobleme oder Informationsüberflutung – sind im Zusammenhang mit der digitalen Vernetzung im Kontext des Sprachenlernens zu berücksichtigen und wie können sie bewältigt werden?
  • Welche Ansätze verbinden die Möglichkeiten der Digitalität und digitalen Vernetzung mit den Zielen der Sprachpädagogik?
  • Wie kann sprachliche Bildung im Sinne einer Zukunftsorientierung an die Anforderungen und Chancen einer digital vernetzten Welt angepasst werden?

Wir laden Wissenschaftler:innen, Praktiker:innen sowie weitere Bildungsakteur:innen innerhalb und ausserhalb der amtlich deutschsprachigen Länder ein, Beiträge im beschriebenen Themenspektrum einzureichen – ganz gleich, in Bezug auf welche Sprache oder Sprachen.

Themenbereiche

Wir freuen uns über Beiträge, die sich mit einem oder mehreren der im Folgenden genannten Themenbereiche befassen.

    • Forschungsstand und Desiderata:
      Überblick aktueller Studien und Identifikation offener Forschungsfragen.
    • Theoretisch-Konzeptionelles:
      Weiterentwicklung bestehender theoretischer Ansätze, Konzepte und Modelle sowie deren kritische Reflexion (z. B. in Bezug auf Medienkompetenzmodelle, Kultur der Digitalität, Digitale Ungleichheit, Digital Literacy, Digitale Souveränität, Digitale Textsouveränität bzw. Digitale Text- und Kommunikationssouveränität).
    • Empirische Forschung:
      Präsentation aktueller Studien und deren Erkenntnisse sowie die Diskussion ihrer Implikationen für den Sprachunterricht bzw. im Kontext sprachlicher Bildung.
    • Transformation analoger Ansätze:
      Weiterentwicklung bewährter Methoden und Prinzipien des Sprachunterrichts sowie des CLIL-Unterrichts und des Sprachsensiblen Fachunterrichts u. Ä. in digitale Formate.
  • Erst-, Zweit- und Fremdsprachenunterricht:
    Diskussion der Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Sprachvermittlung und -aneignung für Erst-, Zweit- und Fremdsprachen unter den Bedingungen der Digitalität.
  • Gesellschaftliche Dimensionen:
    Diskussion gesellschaftlicher Herausforderungen (Barrierefreiheit, Integration, Diskriminierung, soziale Benachteiligung, Diversität, soziale Ungleichheiten, Bildungsgerechtigkeit etc.) im Sprachunterricht bzw. im Kontext sprachlicher Bildung in der/einer Kultur der Digitalität.
  • Technologiegestütztes Assessment:
    Diskussion der Chancen, Herausforderungen und Risiken des Einsatzes digitaler Technologien im Bereich der Leistungsbewertung, beispielsweise in der Sprachdiagnostik.
  • Föderale Rahmenbedingungen:
    Analyse der Potenziale und Einschränkungen des föderalen Bildungssystems im Kontext der digitalen Transformation des Sprachunterrichts bzw. im Kontext sprachlicher Bildung.
  • Hybrider Unterricht:
    Thematisierung der Verschmelzung von Präsenzunterricht und digitalen Formaten.
  • Digitale Bildungsprodukte und Open Educational Resources (OER):
    Analyse verschiedener Lernformate wie Lernvideos, E-Learning, interaktive Tutorials, digitale Plattformen, Webinare und Podcasts sowie Chancen und Herausforderungen in Entwicklung, Transfer und Nutzung.
  • Integration und Entwicklung digitaler Technologien:
    Konzeption und Implementierung innovativer Lernumgebungen durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien im Sprachunterricht bzw. im Kontext sprachlicher Bildung.
Einreichung und Ablauf

Dieser Call lädt zu Beiträgen in einem zweistufigen Begutachtungsverfahren ein:

  • Abstracts möglicher Beiträge im Umfang bis max. 200 Wörtern (exkl. Literaturangaben) mit Angabe von fünf bis sechs Keywords. Die Abstracts durchlaufen ein editorial-peer-review-Verfahren. Einreichung bis zum 31. Juli 2025 via: .
  • Die Herausgebenden benachrichtigen über die Annahme des Abstracts bis Mitte September 2025. Aus der Annahme der Abstracts geht keine zwingende Annahme der Publikation hervor.
  • Die Volltexte angenommener Abstracts sind bis zum 31. Januar 2026 einzureichen.
  • Im Anschluss werden die Volltexte im zweifachen double-blind peer-review-Verfahren unter Einbezug der Autor:innen begutachtet und anschliessend bis 30. April 2026 überarbeitet.

Die Veröffentlichung des Themenheftes ist für Sommer 2026 geplant.

Anforderungen an Volltexte
  • Bei den eingereichten Artikeln in Deutsch muss es sich um Originalbeiträge beziehungsweise Erstveröffentlichungen handeln.
  • Wissenschaftliche Beiträge (Volltexte) sollten ungefähr 40.000 Zeichen (mit Leerzeichen, ohne Abstract und Literaturverzeichnis) umfassen.
  • Ein Abstract von 150-200 Wörtern fasst die zentralen Aussagen und Ergebnisse kurz zusammen.
  • Sowohl Titel wie Abstract müssen in deutscher und englischer Sprache vorliegen und zusammen mit dem Artikel eingereicht werden.
  • Es gelten die Richtlinien für Autor:innen:
    https://www.medienpaed.com/about/submissions#authorGuidelines.
  • Die eingereichten Beiträge werden im open peer-review-Verfahren begutachtet.
  • Im Rahmen der wissenschaftlichen Transparenz ermutigen wir alle Forschenden, ihre Forschungsdaten (z. B. Software, Datensätze, verwendete Fragebögen) mit der Einreichung zur Verfügung zu stellen.

Einreichung der Abstracts und Volltexte via: .

Herausgebende Literatur

Andernach, Nina, Jacqueline Bischof, Susanne Henning, Nadia Kutscher, Philipp-Emanuel Oettler, Susanne Roboom, Birgit Schäfer-Biermann, Johannes Wentzel, und Claudia Wierz. 2019. Digitale Medien in der frühkindlichen Bildung. Eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte, Träger und Eltern in Kindertageseinrichtungen. Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. https://www.kita.nrw.de/system/files/media/document/file/Medienbildung_Digitale-Medien-fruehkindliche-Bildung_Handreichung.pdf.

Blossfeld, Hans-Peter, Wilfried Bos, Hans-Dieter Daniel, Bettina Hannover, Olaf Köller, Dieter Lenzen, Nele McElvany, Hans-Günther Roßbach, Tina Seidel, Rudolf Tippelt, und Ludger Wößmann. 2018. Digitale Souveränität und Bildung. Waxmann: Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Brüggemann, Jörn, und Volker Frederking. 2024. Ein fachdidaktisches Modell digitaler Souveränität als Basis innovativer Lehrkräftebildung im Bereich sprachlicher, gesellschaftlicher, ökonomischer und ästhetischer Bildung. Online Vorabpublikation. https://digitale-souveränität.online/index/static/pdf/pub_bj_fv_2024.pdf.

Cope, Bill, und Mary Kalantzis. 2007. «New media, new learning». The International Journal of Learning 14 (1): 75–80. https://doi.org/10.18848/1447-9494/CGP/v14i01/45147.

Dobutowitsch, Friederike, Ursula Neumann, Ute Michel, und Tanja Salem. 2013. Netzwerke für durchgängige Sprachbildung 2. Qualitätsmerkmale für Sprachbildungsnetzwerke. Waxmann. https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.31244/9783830979869.

Eickelmann, Birgit, Julia Gerick, Uta Hauck-Thum, und Kai Maaz. 2024. Navigator Bildung Digitalisierung. Konzeptionierung und Orientierung zum Stand der digitalen Transformation im schulischen Bildungsbereich in Deutschland. https://www.forumbd.de/projekte/navigator-bd/.

Elsner, Daniela, Britta Viebrock, und Sissy Helff. 2013. «Developing Multiliteracies in the 21st Century: Motives for New Approaches of Teaching and Learning Foreign Languages». In Cultural Studies meets TEFL: Teaching Multiliteracies with Graphic Novels, Films & Visual Art, herausgegeben von Daniela Elsner, Britta Viebrock und Sissy Helff. LIT-Verlag.

Frederking, Volker. 2022. Digitale Textsouveränität. Funktional-anwendungsorientierte und personal-reflexive Bildungsherausforderungen in der digitalen Weltgesellschaft im 21. Jahrhundert Eine Theorieskizze. https://www.deutschdidaktik.phil.fau.de/files/2021/09/digitale-textsouveraenitaet.pdf.

Gutenberg, Janna. 2024. «Netzwerke(n) für die sprachliche Bildung». In BiSS-Transfer: Potenziale sichern. Arbeitsergebnisse, Länderperspektiven und Impulse, herausgegeben von Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. https://doi.org/10.3278/9783763978014.

Hajszan, Michaela, Bäck, Gabriele, Pfohl, Martina, Landrichinger, Klara, und Rauch, Max. 2020. Digitale Medienbildung in elementaren Bildungseinrichtungen. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. https://www.bmbwf.gv.at/dam/jcr:69f9b79a-f533-4542-95e5-43364ecd5ced/ep_digitale_medienbildung.pdf

Janßen, Annika, und Britta Viebrock. 2024. «Digitale Text- und Kommunikationssouveränität‘ von Englischlehrer*innen fördern: Konzeptuelle Modellierung eines Text- und Kommunikationsbegriffs im Kontext digitaler Transformation». k:ON – Kölner Journal für Lehrer*innenbildung 8 (8): 328–41. https://doi.org/10.18716/ojs/kON/2024.20.

Koppel, Ilka. 2021. «Gelingensbedingungen für den Einsatz digitaler Medien. Eine qualitative Studie in der Alphabetisierung und Grundbildung». MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung (Jahrbuch Medienpädagogik 16): 51-78. https://doi.org/10.21240/mpaed/jb16/2021.01.12.X.

Krammer, Stefan, Matthias Leichtfried, und Markus Pissarek. 2021. Deutschunterricht im Zeichen der Digitalisierung. StudienVerlag. https://www.studienverlag.at/wp-content/uploads/sites/4/2021/08/9783706560955_bookblock.pdf.

Lawida, Cedric, Janna Gutenberg, und Christoph Gantefort. 2023. «Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen in der sprachlichen Bildung bei Lehramtsstudierenden: Eine längsschnittliche Studie in Seminaren des ‚DaZ-Moduls‘ der Universität zu Köln». HLZ – Herausforderung Lehrer*innenbildung 6 (1). https://doi.org/10.11576/hlz-6448.

Leisen, Josef. 2011. «Sprachsensibler Fachunterricht. Ein Ansatz zur Sprachförderung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht». In Mathematiklernen unter Bedingungen der Mehrsprachigkeit, herausgegeben von Susanne Prediger und Erkan Ozdil. Waxmann. https://elibrary.utb.de/doi/epdf/10.31244/9783830976028.

Leisen, Josef. 2016. «Sprachlehren und Sprachlernen im Fach – Bildungssprache im CLIL-Unterricht». In Bildungsziel: Mehrsprachigkeit, herausgegeben von Alina Dittmann, Beata Giblak und Monika Witt. Leipziger Universitätsverlag. https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/1703-Bildungsziel_MehrsprachigkeitTowards_the_Aim_of_Education_Multilingualism.

Luginbühl, Monika, Rahel Heeg, Annika Butters, Liridona Kamberi, Corinne Reber, Magdalene Schmid, und Olivier Steiner. 2023. Digitale Medien im pädagogischen Alltag von Kitas. Broschüre für Fachpersonen. BFF Bildung Kompetenz Bern, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Marie Meierhofer Institut für das Kind. https://www.mmi.ch/uploads/broschuere_digitale_medien_in-Kitas_web.pdf.

Marx, Alexandra, und Hans Anand Pant. 2022. «Scaling-Up, Transfer, Transformation – wie können Netzwerke Transferprozesse unterstützen?» In Sprachliche Bildung im Transfer, Bildung durch Sprache und Schrift, herausgegeben von Michael Becker-Mrotzek, Hans-Joachim Roth, Johanna Grießbach, Nora von Dewitz und Christiane Schöneberger. Kohlhammer. https://doi.org/10.17433/978-3-17-041227-9.

Mishra, Punya, und Matthew J. Koehler. 2006. «Technological Pedagogical Content Knowledge: A Framework for Teacher Knowledge». Teachers College Record 108 (6): 1017–54. https://doi.org/10.1111/j.1467-9620.2006.0068.

Müller, Jane, Mareike Thumel, Katrin Potzel, und Rudolf Kammerl. 2020. «Digital Sovereignty of Adolescents». Medien Journal 44 (1): 30–40. https://doi.org/10.24989/medienjournal.v44i1.1926.

Naphegyi, Simone, und Elisabeth Allgäuer-Hackl. 2024. «5 Bausteine umfassender sprachlicher Bildung als Bezugsrahmen für den schulischen Umgang mit Sprachen in der Migrationsgesellschaft». In Migrationspädagogische Perspektiven auf den erst-/herkunfts-/mutter-sprachlichen Unterricht, herausgegeben von Sabine Guldenschuh, Maria Weichselbaum, Marion Döll, Assimina Gouma, İnci Dirim. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-45327-5.

Roth, Hans-Joachim, und Lesya Skintey. 2022. «Multiplikation und Implementation. Ergebnisse aus Beobachtungen in BiSS-Verbünden». In Sprachliche Bildung im Transfer, Bildung durch Sprache und Schrift, herausgegeben von Michael Becker-Mrotzek, Hans-Joachim Roth, Johanna Grießbach, Nora von Dewitz und Christiane Schöneberger. Kohlhammer. https://doi.org/10.17433/978-3-17-041227-9.

Schildhauer, Peter, und Judith Bündgens-Kosten. 2021. «Englischunterricht in einer digitalisierten Gesellschaft: The Times They Are a-Changin’ oder there is nothing new under the sun?» In Englischunterricht in einer digitalisierten Gesellschaft, herausgegeben von Judith Bündgens-Kosten und Peter Schildhauer. Weinheim: Beltz.

Sliwka, Anne, und Britta Klopsch. 2024. Das lernende Schulsystem. Paradigmenwechsel in der Bildung. Weinheim: Beltz.

Stalder, Felix. 2016. Kultur der Digitalität. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

Zillien, Nicole. 2009. Digitale Ungleichheit. Neue Technologien und alte Ungleichheiten in der Informations- und Wissensgesellschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-91493-0.

Zobenica, Nikolina. 2020. «DIGITALE MEDIEN UND LERNSZENARIEN IM DAF-UNTERRICHT». In Methodical Perspectives/Metodički Vidici/Методички видици 11 (11): 127–50. https://doi.org/10.19090/mv.2020.11.127-150.