Editorial: In Gedenken an die visionäre Fernsehpionierin Verena Doelker-Tobler
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Verena Doelker-Tobler
SRF
DRS
Fernsehen
Mediendidaktik
Alltagsästhetik
Editorial

Zitationsvorschlag

Signer, Sara. 2025. „Editorial: In Gedenken an Die visionäre Fernsehpionierin Verena Doelker-Tobler“. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler):i-vii. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.26.X.

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https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.26.X

1. Einleitung

Verena Doelker-Tobler (*26. Juni 1932 in Bischofszell, †6. Juni 2018 in Zürich) prägte das Schweizer Fernsehen über mehrere Jahrzehnte hinweg als visionäre Gestalterin und Pionierin der Kinder-, Jugend- und Bildungsprogramme. Als erste Frau in einer Führungsposition beim Fernsehen DRS übernahm sie 1980 die Leitung der Abteilung «Familie und Bildung» – ein Meilenstein in einer männerdominierten Branche.

Doelker-Tobler absolvierte die Ausbildung zur Primarlehrerin und studierte Heilpädagogik, bevor sie sich autodidaktisch zur Kamerafrau weiterbildete. Ihr filmisches Gespür zeigte sich früh in der Realisierung ihres Experimentalfilms Die Zukunft ist fällig (1961). Noch im selben Jahr begann ihre langjährige Tätigkeit beim Fernsehen DRS, wo sie mit unermüdlichem Engagement die Entwicklung eigenständiger und gesellschaftlich relevanter Programme vorantrieb.

Sie war federführend an Produktionen wie Spielhaus, Pingu, Franz und René, 1, 2 oder 3 und Zeichnen mit Scapa beteiligt und arbeitete mit Künstlern wie Franz Hohler, Emil Steinberger und Ted Scapa zusammen. In internationalen Koproduktionen mit BBC, ZDF, ORF und anderen Fernsehsendern entstanden Sendungen wie Pan Tau, Luzie, der Schrecken der Strasse oder Der kleine Maulwurf.

Doelker-Tobler setzte sich mit Leidenschaft für qualitativ hochwertige Bildungs- und Kindermedien ein – stets mit dem Anspruch, Wissen unterhaltsam, kindgerecht und partizipativ zu vermitteln. Sie war Teil der EBU-Kinder- und Bildungsexperten, Mitglied der UNESCO-Kommission und Mitbegründerin der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote (SSAB), deren Weiterentwicklung sie bis 2019 massgeblich beeinflusste.

Ihr Stil war unkonventionell, diplomatisch und konsequent. Sie förderte Talente, schützte kreative Projekte vor Widerständen und war ein Vorbild für viele. Verena Doelker-Tobler bleibt als kreative Vordenkerin und Ermöglicherin einer sinnstiftenden Medienkultur unvergessen.

Ein Blick auf Verena Doelker-Toblers Biografie zeigt eine enge Verwobenheit mit dem Schweizer Kinder- und Jungendfernsehens. Durch ihre interdisziplinäre Denkweise kreuzen Wissenschaft, Kultur und Kunst sowie Pädagogik und Politik ihren Lebensweg. Die folgenden Einblicke, Erinnerungen und Erfahrungen umfassen persönliche und subjektive Perspektiven kombiniert mit fachlichen Elementen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen von Verena Doelker-Tobler.

Die Doelker-Tobler-Stiftung führt das Erbe von Verena Doelker-Tobler und Christian Doelker weiter und unterstützt Projekte, die den ideellen Werten der beiden entsprechen. Dieses Sonderheft entsteht ebenfalls im Rahmen der Stiftungstätigkeit du zwar als letzter Wunsch von Christian Doelker:

«Die Würdigung der Arbeit meiner geliebten Verena, die immer zu bescheiden war, um ihre eigenen und in manchen Bereichen herausragenden Leistungen zu erwähnen oder auch nur sich ihrer bewusst zu sein.» (Auszug aus dem Anschreiben an die Autor:innen dieses Heftes.

2. Zu den Beiträgen

In ihrem Beitrag widmet sich Sara Signer(2025) der prägenden Rolle, die Verena Doelker-Tobler für die Geschichte des Schweizer Kinderfernsehens einnahm. Besonders hervorgehoben werden Doelker-Toblers innovative Programmgestaltung, ihre Auswahl an Sendungen sowie die enge Zusammenarbeit mit Kunst und Wissenschaft. Signer zeigt auf, dass unkonventionelle Herangehensweisen und ein starker Gestaltungswille charakteristisch für Doelker-Toblers Arbeitsweise waren. Im Auszug aus der Dissertation «Qualität im Kinderfernsehen» wird deutlich, dass die Entwicklung des Schweizer Kinderfernsehens ohne Doelker-Toblers Engagement als Mentorin und Wegbereiterin in dieser Form nicht möglich geworden wäre.

Anne Voss(2025) beleuchtet in ihrem Beitrag die vielseitige Karriere von Verena Doelker-Tobler als Pionierin, Netzwerkerin und Führungspersönlichkeit im Schweizer Fernsehen. Im Fokus steht Doelker-Toblers nachhaltiger Einfluss auf das Programm von 1961 bis 1996, in dessen Verlauf sie nicht nur Kinder- und Jugendsendungen, sondern auch Programme für Frauen und Senioren, Erwachsenenbildung und Schulfernsehen verantwortete. Voss zeigt auf, wie Verena Doelker-Tobler mit Innovationsgeist und internationaler Vernetzung – etwa im Rahmen des Prix Jeunesse und der Europäischen Rundfunkunion (EBU) – die Programmarbeit massgeblich prägte und als engagierte Chefin ein Vorbild für viele war.

Mit Blick auf das Vorabendprogramm des Schweizer Fernsehens ab 1980 analysiert Sepp Burri(Burri et al. 2025), wie unter der Leitung von Verena Doelker-Tobler ein kreativer Aufschwung mit eigenständigen, schweizerisch geprägten Formaten gelang. Im Zentrum stehen die gezielte Förderung junger Talente, die Unterstützung innovativer Produktionen wie «Karussell», «Besuch beim Hausarzt» oder «Kleine Stadt auf Rädern» sowie die konsequente Ausrichtung auf gesellschaftlich relevante Inhalte. Besonders hervorgehoben wird Verana Doelker-Toblers Anspruch, Wissen unterhaltsam und kindgerecht zu vermitteln, was sich auch in internationalen Kooperationen und Serien wie «Peppino» oder «Flucht mit Luzifer» widerspiegelt. Burris Beitrag verdeutlicht, wie visionäre Programmgestaltung und diplomatisches Geschick das Profil des Vorabendprogramms nachhaltig prägten.

Verena Billeter-Guggenbühl(Burri et al. 2025) richtet den Fokus auf Verena Doelker-Toblers leidenschaftliches Engagement für Kinder- und Bildungsprogramme im Radio und Fernsehen. Ihr Beitrag beleuchtet, wie Verena Doelker-Tobler internationale Kooperationen initiierte, innovative Projekte wie die Serie PINGU realisierte und sich unermüdlich für gehaltvolle Medienarbeit einsetzte – auch über ihre Pensionierung hinaus. Besonders betont wird ihre Fähigkeit, Kolleg:innen zu fördern und mit Kreativität und Überzeugung neue Wege in der Medienarbeit zu beschreiten.

Ruth Halter-Schmid(Burri et al. 2025) nimmt die Rolle von Verena Doelker-Tobler als visionäre «Ermöglicherin» in den Blick. Am Beispiel der Zweikanal-Übertragung von Heinz Spoerlis «Schwanensee» [1986] zeigt sie, wie Doelker-Tobler trotz persönlicher und struktureller Hürden kreative Experimente ermöglichte und unkonventionelle Ideen vor Widerständen schützte. Der Beitrag macht deutlich, dass ihre oft chaotisch anmutende, aber diplomatische und leidenschaftliche Vorgehensweise zu bemerkenswerten Erfolgen führte, auch wenn sie selbst dafür selten Anerkennung erhielt.

Franz Hohler(Burri et al. 2025) schildert, wie Anfang der 1970er Jahre Verena Doelker-Tobler die Umsetzung einer innovativen Kindersendung ermöglichte, die sich spielerisch mit Alltagsthemen auseinandersetzte. Durch ihr Vertrauen und ihre medienpädagogische Weitsicht wurde das «Spielhaus» zu einem prägenden Format für Generationen von Kindern. Franz Hohler betont, dass Doelker-Toblers Unterstützung massgeblich für seine kreative Laufbahn war.

Mit einem besonderen Augenmerk auf Führungsstil und Innovationsgeist beschreibt Emil Steinberger(Burri et al. 2025), wie Verena Doelker-Tobler das Schweizer Fernsehen prägte. Sie erkannte Talente früh, gab ihnen Freiraum und förderte kreative, unkonventionelle Ideen – insbesondere im Kinderfernsehen. Steinberger hebt hervor, dass Verena Doelker-Tobler ihre Überzeugung von der erzieherischen Aufgabe des Fernsehens diplomatisch und wirkungsvoll umsetzte und lieber an der kreativen Front als in der Hierarchie wirkte.

Mario Cortesi(Burri et al. 2025) schildert in seinem Beitrag, wie Verena Doelker-Tobler als inspirierende Förderin kreativer Talente Filmschaffenden grosse Freiheit und Ansporn schenkte. Ihr Engagement ermöglichte zahlreiche preisgekrönte Produktionen. Mario Cortesi betont, dass Verena Doelker-Tobler als Pionierin der Kinder- und Jugendprogramme das Schweizer Fernsehen über Jahrzehnte mit bildungsorientierten Visionen prägte und sich trotz Widerständen in einer männerdominierten Fernsehlandschaft unbeirrt für eine sinnstiftende Medienkultur einsetzte.

Ulrich Kündig(Burri et al. 2025) hebt in seinem Beitrag hervor, wie Verena Doelker-Tobler sich mit grosser Überzeugung für qualitativ hochwertige Kinderprogramme im Sinne des Service public einsetzte. Im Mittelpunkt stehen ihre zentrale Rolle in der internationalen Zusammenarbeit mit Sendern wie ZDF und ORF sowie ihre Förderung von Programmen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie basierten und Kinder ganzheitlich stärken sollten.

Erich Gysling(Burri et al. 2025) beleuchtet die besondere Stellung von Verena Doelker-Tobler als einziger Frau in einer Führungsposition beim Schweizer Fernsehen der 1980er-Jahre. Sein Beitrag zeigt, wie sie trotz isolierender und machoorientierter Strukturen mit Stil und Standfestigkeit die oft marginalisierte Sparte von Kinder-, Jugend- und Bildungsprogrammen verteidigte und innovative, grenzüberschreitende Produktionen ermöglichte.

Abschliessend geben Regula Zweifel und Ursi Kugler(Burri et al. 2025) Einblick in das Wirken von Verena Doelker-Tobler in der Gesellschaft zu Fraumünster. Ihr Beitrag hebt hervor, wie Doelker-Tobler strategisch und visionär hinter den Kulissen wirkte, um Frauen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft zu stärken. Ihre optimistische, zukunftsorientierte Denkweise, ihr Einsatz für intellektuelle Qualität und ihre öffentliche Präsenz werden als prägende Elemente ihres Engagements gewürdigt.

Im Zentrum des Beitrags von Hanna Muralt Müller(2025) steht Verena Doelker-Toblers prägende Rolle als Mitbegründerin und Gestalterin der Schweizerischen Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote (SSAB). Müller beschreibt, wie Doelker-Tobler mit visionärem Engagement die Stiftung durch verschiedene Entwicklungsphasen führte, hochwertige Bildungsmedien ermöglichte und ein starkes Partnernetzwerk aufbaute. Trotz finanzieller und struktureller Herausforderungen gelang es der SSAB, wichtige Themen der Digitalisierung im Bildungswesen zu adressieren und nachhaltige Impulse für die digitale Bildung zu setzen.

Verena Doelker-Tobler hat viel geschrieben. Dies geschah meistens im Rahmen ihrer Anstellung und in Form interner Strategie- und Konzeptpapiere. Auch im Zusammenhang mit Weiterbildungen und Vorträgen hat Verena Doelker-Tobler zahlreiche Texte verfasst. Publikationen, die nach einem peer-review-Verfahren veröffentlicht wurden, sind seltener geblieben. In diesem Themenheft nehmen wir drei Beiträge auf, die exemplarisch für ihr Arbeiten sind.

Im Zeitalter der allgegenwärtigen Medien bleibt das Kinder- und Jugendprogramm des Schweizer Fernsehens unter der Leitung von Verena Doelker-Tobler ein Meilenstein medienpädagogischer Weitsicht. In der Zeitschrift Pädiatrische Fortbildungskurse für die Praxis und unter dem Titel «Kinder und Jugendprogramm» analysiert Verena Doelker-Tobler(2025/1974) mit bemerkenswerter Klarheit die Herausforderungen, vor denen ein so heterogenes Publikum wie die 3- bis 16-Jährigen steht, und begegnet ihnen mit einer differenzierten Programmstruktur, die auf altersgerechte Inhalte und Formate setzt. Besonders eindrücklich ist ihr Plädoyer für die frühkindliche Medienerziehung: Nicht erst mit Schuleintritt, sondern bereits im Vorschulalter setzt sie gezielt auf Programme, die die sensomotorische Entwicklung, die Beobachtungsgabe und die kognitiven wie emotionalen Fähigkeiten der Kinder fördern.

Verena Doelker-Tobler versteht es, die Möglichkeiten des Mediums Fernsehen nicht nur als reines Unterhaltungsangebot, sondern als aktives Lernfeld zu nutzen. Ihre Programme aktivieren, regen zum Mitmachen an und schaffen durch Wiederholung und vertraute Strukturen Sicherheit und Lernerfolg. Die wissenschaftlich fundierte Herangehensweise, die sich an Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie orientiert, macht deutlich: Sorgfältig gestaltete Kindersendungen können weit mehr als nur Zerstreuung bieten – sie sind ein Schlüssel zu nachhaltiger, ganzheitlicher Förderung. So setzt Verena Doelker-Tobler Massstäbe, deren Relevanz im heutigen digitalen Zeitalter ungebrochen ist.

Verena Doelker-Tobler(2025a/1992) sieht in der engen Verzahnung von Forschung, Programmentwicklung und ethischem Handeln den Schlüssel für nachhaltige Qualität. In Ihrem Beitrag Fernsehen: Veränderung der Nutzungsstrategien betont sie besonders die Rolle des sogenannten «B-Journalismus»: Bildungsprogramme, die über reine Information und Unterhaltung hinaus Lebenshilfe, Selbstaktivierung und gesellschaftliche Teilhabe fördern. Ihr Engagement zeigt sich konkret in der Abteilung «Familie und Bildung» des Schweizer Fernsehens, wo durch die Zusammenarbeit mit über 50 Bildungsinstitutionen neue Modelle für eine breitenwirksame, rückgekoppelte Bildungsarbeit entstanden sind.

Für Verena Doelker-Tobler reicht der blosse Einsatz technischer Mittel nicht aus, um den Herausforderungen der Mediengesellschaft zu begegnen. Sie plädiert für systematische Kooperation, dramaturgisch zuschauerfreundliche Gestaltung und medienpädagogische Verantwortung – auch gegen den Druck von Quoten und Kommerz. Internationale Beispiele aus den USA und Grossbritannien bestätigen für sie, dass öffentlich-rechtliche Medien mit hochwertigen, differenzierten Angeboten ihre Relevanz im Bildungsbereich behaupten können. Damit setzt Doelker-Tobler wichtige Impulse für eine zukunftsweisende Medienlandschaft, in der Ethik und Innovation Hand in Hand gehen.

Wer Kinder- und Jugendprogramme macht, tut dies mit Leidenschaft – und begegnet zugleich den alltäglichen Herausforderungen knapper Ressourcen. Verena Doelker-Tobler(2025b/1992) bringt in ihrem Beitrag Jugend aus redaktioneller Sicht auf den Punkt: Die Gestaltung von Medienangeboten für junge Menschen ist stets ein Balanceakt zwischen Lust und Frust, zwischen pädagogischem Anspruch und dem Bedürfnis nach Unterhaltung. Allzu oft wird das Bild gezeichnet, pädagogische Programme seien zwangsläufig «frustvoll» und langweilig, während reine Unterhaltung als Garant für Freude gilt. Doch diese Gleichung greift zu kurz – und ist letztlich gefährlich, wie Verena Doelker-Tobler betont. Denn auch scheinbar «unpädagogische» Unterhaltung prägt und beeinflusst, ob gewollt oder nicht.

Gerade das öffentlich-rechtliche Fernsehen steht in der Pflicht, mehr zu bieten als blosse Zerstreuung. Es trägt Verantwortung für die «kulturelle Entfaltung» seiner Zuschauer:innen – so fordert es nicht nur die Verfassung, sondern auch der gesellschaftliche Auftrag. Programme für Kinder und Jugendliche müssen daher unterhaltsam, attraktiv und lebensnah gestaltet sein und zugleich Impulse für Bildung, Orientierung und Teilhabe geben. Die Grundversorgung, wie sie in der Schweiz und anderen europäischen Ländern seit Jahrzehnten gepflegt wird, ist ein wertvolles Gut, das es gegen die Monokultur der kommerziellen Anbieter zu verteidigen gilt.

Verena Doelker-Tobler macht deutlich: Es geht nicht um ein Entweder-oder von Pädagogik und Unterhaltung, sondern um ein Sowohl-als-auch. Nur so kann Fernsehen junge Menschen erreichen, begeistern und stärken – heute und in Zukunft.

Literatur

Burri, Josef, Verena Billeter-Guggenbühl, Ruth Halter-Schmid, Franz Hohler, Emil Steinberger, Mario Cortesi, Ulrich Kündig, Erich Gysling, Regula Zweifel, und Ursi Kugler. 2025. «Erinnerungen an Verena Doelker-Tobler». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 37–61. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.21.X.

Doelker-Tobler, Verena. 2025a. «Fernsehen: Veränderung der Nutzungsstrategien: Die Nachfrage nach Programm-Qualität wird zunehmen». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 97–106. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.24.X.

Doelker-Tobler, Verena. 2025b. «Jugend aus redaktioneller Sicht von Fernsehen DRS». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 107–11. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.25.X.

Doelker-Tobler, Verena. 2025. «Das Kinder- und Jugendprogramm». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 79–95. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.23.X.

Müller, Hanna Muralt. 2025. «Bildungspionierin im digitalen Wandel Metamorphosen der SSAB: In memoriam Verena Doelker-Tobler». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 63–78. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.22.X.

Signer, Sara. 2025. «Verena Doelker-Tobler und das Kinderprogramm beim Schweizer Fernsehen». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 1–24. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.19.X.

Voss, Anne. 2025. «Verena Doelker-Tobler: Pionierin, Netzwerkerin und Chefin». Herausgegeben von Sara Signer. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 66 (Verena Doelker-Tobler): 25–36. https://doi.org/10.21240/mpaed/66/2025.06.20.X.